Gangbang

Gangbang

Anfangs zögert sie. Die Worte kommen langsam, widerwillig, und einmal bricht sie mitten im Satz ab.
»Sag es. Erzähle mir von deinen Träumen!«
»Ich bin in einem dunklen Raum. Ich kann niemanden sehen, aber ich weiß, dass noch jemand da ist. Ich stoße an die Decke, es ist so niedrig, dass ich knien muss. Ich kann mich nicht aufrichten.«
Sie schaut zu ihm auf, als ob sie sich versichern will, dass er noch da ist, dass er tatsächlich hört. Er versucht sich nicht zu bewegen, aus Angst, sie könne aufhören zu sprechen.
»Da ist eine Hand, sie streichelt meinen Rücken, meinen Hintern, meine Beine. Sie tastet und streichelt. Berührt die Haut zwischen meinen Beinen, berührt mich, ein Finger in meiner Spalte. Es fühlt sich gut an, ich spüre, wie ich feucht werde, ich spüre diesen Drang, mich zu öffnen.«
Sie holt Luft. »Dann kommt eine andere Hand, ich kann ihn nicht sehen, aber ich weiß, dass es ein anderer Mann ist. Die Hand drückt meine Beine auseinander, fährt die Spalte zwischen meinen Hinterbacken entlang. Tastet sich den Rücken hinauf, während die Finger der anderen in mich eindringen. Hinein und hinaus, ich höre das feuchte Geräusch meiner Muschi. Ich spüre einen großen Körper über mir, etwas streift meine Beine. Jemand zieht meine Arme nach oben, sie wollen nicht, dass ich nach hinten greife, sie unterbreche.«
Sie lächelt und ihr Gesicht hat einen verträumten Ausdruck.
»Sie schieben etwas unter mich, mein Becken hebt sich. Mein Hintern reckt sich nach oben, ich fühle mich entblößt, die Arme ausgestreckt, mit dem Gesicht auf dem Boden.« Sie atmet tief durch. »Dann dringt er in mich ein, schnell und hart. Jemand lacht leise, es klingt erregt, er will mich. Ich bin nass, er gleitet in mich hinein und wieder heraus, ich spüre die Stöße tief in mir. Sein Schwanz in mir, hart und groß. Er fickt mich hart und schnell, meine Wange reibt auf dem Boden. Sein Becken stößt gegen mich, ich spüre die Knochen. Es ist gut, es brennt in mir, ich will, dass er weiter macht, ich will, dass er mich nimmt, bis ich komme.«
Ihr Mund ist geöffnet, ihr Schoß bewegt sich auf und ab. Er schließt die Augen, will allein ihre heisere Stimme hören.
»Ich werde von hinten genommen, von einem unbekannten Mann, den ich nicht sehen kann.« Sie stöhnt, von ihren Worten erregt. »Da ist ein Flüstern an meinem Ohr, der andere wird bald da sein, in mir sein. Er will mich, seine Finger gleiten meinen Nacken herab, meine Wange, dann in meinen Mund. Sie sind kühl, befühlen mich, ich lecke sie, sie schmecken salzig, nach mir. Ich stöhne, weil ich so hart geritten werde, weil der erste bald fertig ist, er packt meine Hinterbacken, krallt sich fest, während er ein paar Mal tief in mich hineinstößt, ich werde vorwärtsgetrieben, die Finger des anderen gleiten aus meinem Mund, dann kommt er. Sein Samen in mir, ich spüre, wie er an mir und in mir herunterläuft.«
»Der andere streichelt noch immer meinen Rücken. Willst du mehr?, flüstert er, und noch während ich nicke, ist er über mir. Er richtet mich auf, dringt in mich ein, massiert meine Muschi, während er langsam, ganz langsam in mich eindringt und wieder heraus. Oh Gott, es ist so unerträglich. Ich höre das Flüstern anderer Männer, sie wollen auch dran kommen. Ich will, dass sie mich ficken, dass sie mich alle ficken, ich will, ja, ich will. Sie sollen ihren Schwanz in mich hineinstecken, überall.«
Er öffnet die Augen. Sie liegt auf dem Bett, die Hand in der Hose ruckt auf und ab, den geöffneten Mund nach oben gewandt.
»Ich spüre es, oh ja, gleich werde ich kommen, ich öffne den Mund, um vor Erleichterung zu schreien, als jemand seinen Schwanz hineinsteckt. Er stößt gegen meine Wange. Es ist feucht und hart, ich schmecke ihn. Dann komme ich, von beiden Männern genommen, ich öffne den Mund, um zu schreien, so weit, dass der Schwanz in meinem Mund tief eindringt, und auch er sich in mich ergießt.«
Nun liegt sie auf dem Bett, den Kopf noch immer nach oben gewandt, als empfange sie den Samen des anderen Mannes. Sie atmet heftig. Mit glänzenden Augen sieht sie zu ihm auf. »Ich liebe dich.«
Es ist ein Unterton darin, den er nicht deuten kann.
Er ist erregt. Sein Schwanz ist hart und prall und drückt gegen die Hose. Er mag es, wenn sie von ihren Fantasien erzählt, es passiert viel zu selten. Er will jetzt mit ihr schlafen, auf der Stelle. Aber er weiß nicht so richtig, ob er etwas sagen soll oder lieber nicht.
Sie sieht ihn immer noch so flehentlich an. Er setzt sich zu ihr und küsst sie. Sie liegt auf dem Bett, die Augen geschlossen und ihr Mund verzieht sich zu einem Lächeln, als er sich so herunterbeugt. Er fährt mit der Hand über ihren Rücken, sie lässt sich hochheben, und wieder küssen sie sich. Seine Hand fährt in ihre noch immer geöffnete Hose, der Bund ist locker, seine Finger gleiten hinein, während die andere Hand unter ihr T-Shirt greift. Zwischen den Beinen ist sie feucht, glitschig, von ihrer eigenen Erregung erfüllt.
Es ist so sexy, wenn sie das macht.
Er zieht die Hose herunter und zieht ihre Scham auseinander. Dann beginnt er.
Ihr Stöhnen ist laut und abrupt. Sie unterbricht sich wieder, als wolle sie nicht gehört werden. Als fürchte sie, jemand erfahre von ihrer Freude. Dann beginnt sich ihr Schoss zu bewegen, auf und ab, ein ganz leichtes Rucken, das sie immer macht, wenn sie sich dem Höhepunkt nähert. Er strengt sich an, er bewegt seine Zunge schneller, immer über ihren Hügel und sie beginnt zu stöhnen und ihr ganzer Körper zuckt mit. Sie schreit und es ist ein Laut der vollkommenen Hingabe.
Endlich, denkt er.